Lebt man auf der Erde, so muss man einmal im Leben Angkor Wat gesehen haben. Die größte Stadt der Welt mit 500000 Menschen im 12 Jahrhundert, als Köln noch ein Staubkorn am Rhein war.

Angkor liegt nördlich von Siem Reap, der Retortenstadt für all die tausenden Touristen, die die Tempel besuchen wollen. Hier gibt es Bar, Restaurants, Little Italy, Shops – alles was das Besucherherz braucht, wünscht und vielleicht auch vermisst oder auch nicht.

Zu den Tempelanlagen geht es dann mit den TukTuk, dem Fahrrad ( wer gerne Staub schluckt ) oder den Bussen. 20Dollar Eintritt und dann zu all den Tempeln. Fantastisch! Bewundernswert! Beeindruckend!

Wie man es am Besten macht?? Keine Ahnung – ob früh zum Sonnenaufgang, wie es viele tun, oder erst nach den Frühstück. Wie waren 8 Uhr in den Anlagen, ganz alleine durchquerten wir die Tempel, bevor ab ca.10 Uhr die Busse mit den Touristenmassen die Temple blockierten. 

Um 12Uhr, als die Sonne in ihrem Zenit stand und alle Schatten suchten, gingen wir in den Haupttempel. Wir waren fast ganz allein – nur diese 4 kleinen Bonzen ( steht für Mönche ) durchstreifen den Tempel und so gelang es mir, einer meiner schönsten Bilder unserer Reisen zu schießen.

 

 

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