Die Menschen rund um Semporna auf Borneo / Malaysia. Wie soll man das genau erklären und ich hoffe, ich erzähle nicht was falsches. 

Eines Tages sahen wir diese Reportage auf ARTE über diese Seenomaden auf Borneo – heimatlos, passlos, perspektivelos. Geflohen von den Philippinen oder Indonesien, leben sie jetzt auf den umliegenden Inseln oder auf den Pfaldörfern inmitten des Ozeans. Das Wasser ist hier flach und türkisblau, klar und sauber. Die Menschen leben vom Fischfang, Algenanbau oder den Touristen, die wie wir auch, tagsüber auf die Inseln gefahren werden, um zu tauchen oder schnorcheln. Ist man auf den Resorts, kann man nichts anderes machen.

Gönnt man sich aber 1-2 Tage in Semporna selbst, fragt einen Fischer, ob er nicht gewillt ist für ein paar Dollar die Gegend zu erkunden, erlebt man einen Tag, den man nicht mehr so schnell vergessen wird. Man besucht die Dörfer der Einheimischen, mischt sich unter sie, kommuniziert mit Ihnen, zeigt die Fotos, die man von Ihnen machen durfte. Wahnsinn! Trotz Ihres harten Lebens zeigen sie eine Freude, an der wir Europäer uns gerne mal was abschauen können. Anbei ein paar Bilder dieser Szenen!

Wie heißt es immer so treffend Places to See Before You Die“ – das ist einer davon! Der Nationalpark in Semporna auf Borneo/Malaysia. Einer der schönsten Orte, wie wir finden. Hat man diese Aussicht genießen dürfen, konnte man dort schnorcheln, wird es schwer für andere Orte der Welt, da mitzuhalten. Und wir sind verdorben für diese anderen Orte!

Hier das Video von der Unterwasserwelt rund um den Tun Sakaran Marine Park und ein paar Bilder.

 

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